Aktivitäten

Saira Tuquerrez

Doch auch Widerstand regt sich. Menschen erheben sich, schließen sich zusammen und schaffen etwas Neues. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel hierfür kommt aus dem Intag-Tal in den Nebelwäldern Ecuadors: Seit 30 Jahren schützen die Bewohner*innen des Tals einen der artenreichsten Orte der Erde vor den Giganten des globalen Kapitalismus – und das mit Erfolg. Sie stellen sich bereits seit Jahren gegen Bergbaukonzerne sowie die Illusion von grünem Wachstum und setzen sich für die Anerkennung unserer gegenseitigen Verbundenheit ein.

 

In dieser Veranstaltungsreihe wird der Nebelwald zu unserer Lehrmeisterin und Berlin zum Ort für reale Utopien – durch Gespräche, Kunst und Workshops. In mindestens sechs Akten und Themenbereichen werden wir gemeinsam mit Gästen aus Ecuador und den lokalen Nachbarschaften ein kollektives Wurzelsystem schaffen.

 

Seid dabei und helft uns, es zu gestalten. Klimagerechtigkeit wächst von unten nach oben, und alle Kämpfe sind miteinander verbunden.

 

5. - 6. Mai:    Die Kraft der Vorstellung: Der Nebelregenwald als reale Utopie 

19. - 20. Mai:    Von Würde und Gerechtigkeit: Rechte der Natur vor Gericht 

2. - 3. Juni:     Radikale Regeneration: Für Wälder und Seelen 

30. Juni. - 1. Juli:     Resiliente Gemeinschaften: Wachstum statt Zerfall 

7. - 8. Juli:     Alternative Ökonomien: Reichtum neu definieren 

10. - 11. Juli:      Utopien-Ernte und Fiesta 

 

Abendveranstaltungen beginnen um 18.30 Uhr // Die Workshops am darauffolgenden Tag beginnen um 17:00 und dauern, inklusive einer Essenspause, bis 21:00.

 

Ihr könnt euch unter folgender Mailadresse für die Workshops anmelden: rootsofeverything@posteo.de

 

Bild Copyright: Maria Sturm

Maria Sturm
Maria Sturm
Maria Sturm
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