Zugleich thematisiert der Basar, wie solche Räume von Ungleichheiten, der Arbeit von Migrant*innen und der Arbeiterklasse sowie vielschichtigen Geschichten kolonialer Einflüsse geprägt sind. Der Solidaritätsbasar ist eine Hommage an diesen vielschichtigen Wissensraum aus Osteuropa, dem Kaukasus sowie Nord- und Zentralasien. Er bringt (diasporische) Basisinitiativen und Gemeinschaften aus diesen Regionen zusammen, damit sie sich vernetzen und Ressourcen sowie Praktiken der Fürsorge, Erinnerung und des Widerstands austauschen können.