Unter der Leitung von Salah Zater werden Teilnehmer*innen dazu ermutigt, ihren Schmerz durch Bewegung und Tanz auszudrücken. Gleichzeitig lernen sie, Rezepte voller Liebe und Befreiung zuzubereiten, die in 1400 Jahre alten Traditionen verwurzelt sind. Diese Mahlzeiten wurden einst zur spirituellen Heilung zubereitet, um Geist und Seele zu nähren sowie Trauer und Depressionen zu lindern. Der Workshop ist ein gemeinsames Teilen, das den von Kriegen und dem zerbrochenen Zustand der Welt Betroffenen Trost spendet und ein Gefühl der Hoffnung vermittelt. Er schafft einen Raum der Verbindung, der Erinnerung und der verkörperten Fürsorge.

Umtata
Valerie Karpan
George Nebieridze

Nach dem Workshop steht den Teilnehmer*innen beider Sitzungen ein ruhiger gemeinsamer Raum zur Verfügung. Dieser ist von 15:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und bietet bei Bedarf Zeit, um Erfahrungen zu verarbeiten und auszutauschen.