Embodied Social Justice Learning Circle
Kollektiver Lernkreis zu verkörperter sozialer Gerechtigkeit15.00-18.00
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Ab 18 Jahren
auf Deutsch/auf Englisch
Der Embodied Social Justice Learning Circle ist ein regelmäßiges Treffen für gemeinsames Lernen und kollektive Praxis in Verbindung mit Sozialer Gerechtigkeit. Der Circle ist getragen von dem Verständnis, dass echte Transformation den Körper einbeziehen muss – als Ort von Unterdrückung und zugleich als Quelle von Widerstand, Handlungskraft und Veränderung.Der Lernkreis ist kein Workshop, sondern ein gemeinschaftlich gestalteter, partizipativer Raum. Darin wird die kollektive Erfahrung und das Wissen der Gruppe als Ressourcen gesehen und die Fürsorge für den Kreis ist gemeinsame Verantwortung. In den Treffen arbeiten wir über mehrere Termine hinweg zu einem bestimmten Thema. Dabei teilen wir somatische/verkörperte Praktiken aus dem ESJ-Framework und darüber hinaus, sowie Fragen, Erfahrungen und Ressourcen. Der Circle bewegt sich zwischen offenen und geschlossenen Phasen: Manche Treffen sind offene Einstiegspunkte für neue Teilnehmende und gemeinsamen Austausch. Andere bleiben geschlossen, damit Vertrauen wachsen und die kollektive Arbeit sich vertiefen kann. Es ist ein Raum zum Lernen, Experimentieren und auch Scheitern – ein Übungsfeld für achtsames, spielerisches Miteinander über Unterschiede hinweg, mit einem gemeinsamen Commitment zu kollektiver Befreiung und Transformation unserer Beziehungsweisen.
Für wen?
Queer und 2SLGBTQIA+ zentriert, offen für alle. Keine Vorerfahrung nötig – nur Interesse an somatischen Praktiken.
Wie teilnehmen?
Wir treffen uns alle zwei Wochen bei der Spore Initiative und an anderen Orten. Infos, Ressourcen und Termine über den Signal-Kanal: https://shorturl.at/6nnyr
Der Embodied Social Justice Learning Circle besteht seit November 2024. Initiiert wurde er von Lo Höckner – einer weißen, nicht-binären Person, somatischerm Praktiker*in und Choreograf*in, die sich in unterschiedlichen Formen des Aktivismus engagiert – und hat sich zu einem partizipativen Raum mit geteilter Verantwortung und gemeinsamer Fürsorge für die Treffen entwickelt. Der Circle entstand aus dem Wunsch, gemeinsam tragfähige Rahmen und Unterstützungssysteme aufzubauen, die sich mit dem auseinandersetzen, was uns unterdrückt, und die es ermöglichen, in Verbindung Ressourcen zu stärken.