SoliSur

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam über die Kolonialität von Gender nachdenken, insbesondere aus queer-migrantischen und diasporischen Perspektiven. Durch Gespräche, Poesie, politische Texte, Collagen, Malerei und kollektives Schreiben entsteht ein gemeinsames Fanzine, das Fragmente von Erinnerung, Widerstand, Wut, Fürsorge und Imagination zusammenbringt.

 

Der Nachmittag bewegt sich zwischen Austausch und kreativem Arbeiten. Die Teilnehmenden sind eingeladen, mit Worten, Bildern, Texturen und Gesten beizutragen. Das entstehende Fanzine versteht sich als kollektive Spur der Fragen, Stimmen und Verbindungen, die im Raum entstehen. Im Zentrum des Treffens stehen queere migrantische Perspektiven, gleichzeitig sind alle willkommen, die dem Raum mit Offenheit, Respekt und Solidarität begegnen.