Gemeinsam mit den Berliner Gastgeber*innen Kathrin Dröppelmann und Jyl Franzbecker lädt Rosario dazu ein, Filme von Andrea Martínez Dorr, Jose Matamala, Julia Cohen Ribeiro & Sofian Lanaro, Maria Jose Juncos, Rita Hostt & Maruja BustamanteRi sowie dem Filmkollektiv Silbando Bembas zu entdecken, sich von ihnen berühren zu lassen und anschließend miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Zeichnung, die vier Personen sowie einen Hund in den Rückenansicht zeigt.
Kathrin Dröppelmann

Die sechs Filme erzählen auf unterschiedliche Weise von Liebe und Beziehungen, von Erinnerungen, die über Generationen hinweg weitergegeben werden, und von Menschen und Communities, die Gewalt und Auslöschung ausgesetzt sind. Zwischen den Vorführungen gibt Rosario Einblicke in die Filme und ihre Hintergründe. Außerdem bleibt Zeit für Gespräche und einen kleinen Imbiss.

 

Die Veranstaltung findet vor dem Hintergrund zunehmender Gewalt gegen queere Menschen und der derzeit äußerst prekären Situation queerer Personen und Organisationen in Argentinien statt.

 

Eingeladen sind alle, die sich für Film, unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen, gemeinsames Nachdenken und Austauschen oder einfach für eine unterhaltsame Rom-Com interessieren.

 

Programm

 

SER, NO SER, SER MUCHAS / To Be, Not to Be, To Be Many 
von Silbando Bembas, Argentinien, 15 Min.

 

CUANDO ATRAVIESA UN DESTELLO / Pierced by a Blaze 
von Jose Matamala, Argentinien, 19 Min.

 

ALUMNA (MEMORIA QUEER A TRAVÉS DE GENERACIONES) / Student (A Queer Memory Across Generations) 
von Andrea Martínez Dorr, Argentinien, 25 Min.

 

TODO LO DEMÁS SE BORRA / What’s Left Fades Away 
von Julia Cohen Ribeiro und Sofian Lanaro, Argentinien, 15 Min.

 

INMANENCIA / Immanence 
von Maria Jose Juncos, Argentinien, 5 Min.

 

DOS CONEJAS / Far Far Away From LA 
von Rita Hostt und Maruja BustamanteRi, Argentinien, 17 Min.

 

Alle Filme werden mit englischen Untertiteln gezeigt.