Wir laden euch herzlich ein, am folgenden Eröffnungsprogramm teilzunehmen:

 

16:00 Uhr   Einlass

 

17:00 – 18:00 Uhr    Ansprachen

    

  • Künstlerische und Geschäftsführende Direktorin der Spore Initiative – Antonia Alampi
  • Gründungsdirektor und Principal Investigator bei Forensic Architecture – Eyal Weizman
  • Creative Technologist, Research Fellow bei Forensis / Forensic Architecture und kuratorischer Leiter der Ausstellung – Mark Mushiva
  • Vertreter der Okandjoze Chiefs Assembly on GenocideKambanda Veii
  • Vertreter*innen der Ovaherero Traditional Authority & Nama Traditional Leadership Authority

 


20:30 Uhr Musikalischer Beitrag: DJ Morenga

 

22:30 Uhr Ende der Veranstaltung

Mehr über Fractured Lifeworlds 

 

 

Die Ausstellung, die über einen Zeitraum von vier Jahren von Forensis und Forensic Architecture in Zusammenarbeit mit Forscher*innen, Nachfahren der betroffenen Gemeinschaften, Oral-Historians, Indigenen Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen in Namibia und Deutschland entwickelt wurde, beleuchtet das Erbe der brutalen deutschen Kolonialisierung Südwestafrikas (1884–1915) und zeichnet ein Bild der Lebenswelten der Vorfahren, die durch koloniale Gewalt verloren gingen.

 

Das Ziel dieses Projekts ist es, internationale Solidarität zu fördern und die von der Nama Traditional Leaders Association (NTLA), der Ovaherero Traditional Authority (OTA) und der Okandjoze Chiefs Assembly on Genocide (OCAG) artikulierten Forderungen nach Anerkennung, kulturellem Schutz, Bildung und Reparation zu unterstützen. Damit knüpft sie an die Ausstellung „Inherited Testimonies“ derselben Koalition in der National Art Gallery of Namibia (NAGN) in Windhoek an.

 

 

Credits:
Forensis, Forensic Architecture und Spore Initiative
Nama Traditional Leaders Association
Ovaherero Traditional Authority
Okandjoze Chiefs Assembly on Genocide
Swakopmund Genocide Museum