In diesem eintägigen Workshop erhalten Künstler*innen aller Kunstrichtungen einen sicheren und unterstützenden Raum, um sich mit ihrem Wohlbefinden auseinanderzusetzen, Strategien zur Stärkung ihrer Resilienz zu entwickeln und ihre kreative Praxis zu festigen, ohne dabei ihre psychische Gesundheit zu gefährden.

 

Durch eine Mischung aus Reflexion, Gruppendiskussion und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen:

– die emotionalen und psychologischen Auswirkungen der Arbeit mit sensiblen oder schmerzhaften Themen erkunden.

– trauma-informierte Praktiken, die das Wohlbefinden stärken sollen, erlernen, um kreative Prozesse zu unterstützen. 

– Strategien zum Setzen von Grenzen, zum Umgang mit Auslösern und zur Vorbeugung von Burnout üben. 

– Erfahrungen innerhalb einer Community von Künstler*innen in der Diaspora austauschen und so Solidarität und kollektive Fürsorge aufbauen.

– konkrete Werkzeuge mitnehmen, die aus der Position einer Koordinatorin für mentales Wohlbefinden in Kunst- und Filmproduktionen adaptiert wurden.

 

Dieser Workshop richtet sich an Künstler*innen, Filmemacher*innen, Darsteller*innen, Autor*innen und Kulturschaffende in der Diaspora, die ihr geistiges und emotionales Wohlbefinden erhalten und gleichzeitig weiterhin wirkungsvolle, authentische Arbeiten schaffen möchten.

 

Mit Sondos Shabayek.