Caring for (M)Others schafft einen Raum für Reflexion, gegenseitige Bestärkung und das Gefühl, mit dieser Erfahrung nicht allein zu sein. Es ist ein Raum, in dem Kinder als Bereicherung im Kunst- und Kulturkontext begriffen werden – und nicht als Hürde.

 

In drei aufeinander folgenden Nachmittagssessions in der Spore Initiative kommen kunst- und kulturschaffende Mütter* zusammen: Die erste Session schafft Raum für persönliche Reflexion, die zweite steht im Zeichen von Wissenstransfer (u.a. durch Gastreferent*innen), die dritte legt gemeinsam das Fundament für eine langfristige Community. Jede Session beginnt mit einer geführten Meditation.

 

Die Teilnahme ist vertraulich, was bedeutet, dass was im Raum gesprochen wird, auch im Raum bleibt. Wir achten auf ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander und tolerieren keine Formen der Ausgrenzung. Wir gehen achtsam miteinander und mit den geteilten Geschichten um. Grenzen werden immer respektiert. Kinder allen Alters sind immer willkommen!  Wir werden gemeinsam beginnen. Anschließend können die Kinder entweder in einem separaten Raum oder im Garten spielen oder ebenfalls an einem Workshop teilnehmen.

 

Wir verstehen "Mutter" bewusst offen: Gemeint sind alle FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, Inter-, Nichtbinäre, Trans- und Agender-Personen), die sich in dieser Erfahrung wiederfinden: unabhängig von biologischer Elternschaft oder rechtlichem Status.

 

Organisiert von Rike Nickel, Himari Consuelo und Judith Rohleder.

 

Durchgeführt von Alisa Tretau, Fu-Ho Tsai, Himari Consuelo, Judith Rohleder und Rike Nickel.