Unter der Leitung der Künstlerin Georgina Espasa (Mapping Home) und des Künstlers Camilo Baquero Burgos (Trashumantes Verlag) entwickelten die Teilnehmerinnen Texte, Collagen und Buchobjekte, die ihre individuellen und kollektiven Erfahrungen sichtbar machen. Durch Körperarbeit, kreatives Schreiben und Buchbinden entstand ein sicherer Raum, in dem Erinnerungen geteilt, übersetzt und in Kunst verwandelt wurden.

 

Während der Präsentation werden Auszüge aus dem Buch gelesen, visuelle Arbeiten gezeigt und der Entstehungsprozess vorgestellt. Es geht dabei nicht nur um das fertige Werk, sondern um das gemeinsame Schaffen selbst – um Begegnung, Empathie und den Dialog zwischen Sprachen, Kulturen und Lebensgeschichten. 
Freiheitsgedanken richtet sich an alle, die sich für Kunst, Migration, Erinnerungskultur und partizipative Praxis interessieren. Die Veranstaltung lädt ein, über Freiheit als schöpferischen und gemeinschaftlichen Akt nachzudenken – darüber, wie Erinnern zu einem Ort der Verbindung und des Widerstands werden kann.