Ebbaba Hameida, Journalistin, Doktorin der Journalistik, Vizepräsidentin von Reporter ohne Grenzen und Autorin
Bild Credit: María Navarro Sorolla
Laura Casielles, Journalistin und Schriftstellerin
Bild Credit: Sara Campos und Javier Nadales
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Die Schriftstellerinnen und Journalistinnen Ebbaba Hameida (Flüchtlingslager von Tinduf, 1992) und Laura Casielles (Asturien, Spanien, 1986) stellen die Geschichte und Gegenwart der Westsahara und den Kampf um die Selbstbestimmung des sahrauischen Volkes in ihren beiden kürzlich erschienenen Büchern Flores de papel (Papierblumen) und Arena en los ojos (Sand in den Augen) vor.

 

Zwei Bücher, die miteinander in Dialog treten, ebenso wie die beiden Autorinnen, um die Öffentlichkeit über einen Kolonialkonflikt zu informieren, der nun schon seit 50 Jahren andauert. Während des Gesprächs werden die Autorinnen den Fokus auf das Leben und den Widerstand der saharauischen Frauen legen, sowie auf die Verantwortung der Kolonialgesellschaften, wie in diesem Fall Spanien, in denen noch viel Arbeit in Bezug auf Erinnerung, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung zu leisten ist.

 

Diese Veranstaltung ist eine Gelegenheit, mit einigen der Protagonistinnen in das Herz eines ungelösten Konflikts zu reisen und so mehr über die Unterstützungs- und Solidaritätskampagnen für das saharauische Volk in Berlin zu erfahren.