RiVER verbindet das englische River mit re-ver, dem spanischen und portugiesischen Wort für noch einmal hinschauen, anders hinschauen. Wer mit dem Fluss denkt, sieht die eigene Stadt mit neuen Augen und merkt, wie schnell sie sich wandelt, wer darüber entscheidet und wer die Veränderung spürt.

 

  • 17., 18., 20. und 21. August 2026, jeweils 15 bis 19 Uhr Deutsch, offen für alle, insbesondere für Jugendliche
  • 22. August 2026, 15 bis 19 Uhr                                       Englisch, für Künstler*innen und Pädagog*innen

 

In fünf Workshops in unserem Raum für Erfahrungsaustausch Zeiten bündeln feiern wir das Wasser als das, was uns verbindet. Wir zeichnen, kartieren, erzählen und spielen, erfinden zusammen neue Wörter und Bilder für unsere Stadt und ihre Gewässer, und probieren aus, was entstehen kann, wenn Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft gemeinsam Ideen entwickeln. Vorkenntnisse braucht es keine, nur Neugier.

 

Hinter der Workshopreihe steht peripherias dibujadas, auf Deutsch „gezeichnete Peripherien“, ein Projekt der Pädagogin, Forscherin und Kuratorin Kitti Baracsi. Es untersucht, wie sich Städte wandeln und welche Konflikte dabei entstehen, und schafft Räume, in denen Kinder, Jugendliche und generationenübergreifende Gruppen ihre städtische Umgebung erforschen, erzählen und kreativ mitgestalten. Der Workshop am 22. August richtet sich an Künstler*innen und Pädagog*innen und gibt Einblick in Methoden, die von kritischen und pluriversen Pädagogiken und performativer Community-Kunst inspiriert sind.

 

Eine Anmeldung ist nicht notwendig – kommt einfach vorbei!