Diese Begegnung steht allen offen, die Verlust, Sehnsucht oder Abwesenheit erfahren haben oder sich derzeit in schwierigen Lebensrealitäten befinden. Teilnehmende können persönliche Briefe, Gedichte oder neu entdeckte feministische Texte vorlesen oder direkt von ihren Erfahrungen erzählen – auch ohne eigens geschriebenen Text. Ebenso herzlich willkommen sind alle, die einfach nur zuhören und Trost in den Stimmen anderer finden möchten. 

 

Der Raum funktioniert ohne Kritik, Bewertung oder formelle Protokolle: Teilnehmende können jederzeit ohne Begründung oder Entschuldigung Pause machen oder den Raum verlassen. 

 

Um den Realitäten voller Terminkalender, Distanz und Entwurzelung gerecht zu werden, gibt es auch ein stellvertretendes Vorlese-Format: Personen, die nicht persönlich kommen können, können ihre Texte vorab einreichen, damit diese auf Deutsch, Persisch, Englisch, Arabisch oder Spanisch von anderen vorgetragen werden. 

Die Texte könnt ihr an diese Mail schicken: apocketofquiet@proton.me (Meldet euch auch hier, wenn ihr Fragen habt).

 

Ob durch das Teilen einer persönlichen Geschichte oder das Da-Sein für andere, jede Stimme bereichert diesen gemeinsamen Raum. 

 

A Pocket of Quiet wird von Laila organisiert und moderiert.